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Hohe Auszeichnung für die Ski-Hütten im Hochzillertal

Falstaff ehrt Schultz als „erfolgreichsten Gastronom 2011“

Wien/Kaltenbach. Bei der Präsentation des neuen Falstaff Restaurantguides 2011 in Wien wurden die Hütten im Skigebiet Hochzillertal in Kaltenbach als „höchste Neueinsteiger“ hervorgehoben.

Seit 2004 hatte die vielfach als „beste Skihütte“ ausgezeichnete Kristallhütte das Skigebiet auch als kulinarischen Hot Spot weit über die Landesgrenzen hinweg berühmt gemacht. Nun wurde die erst in der letzten Saison eröffnete Wedelhütte auf 2.350 Metern Höhe von den Testern des renommierten Falstaff Gourmetclubs auf Anhieb mit 89 Punkten bewertet!

„Wir sind sehr überrascht und glücklich, aber das bestätigt natürlich auch unsere Arbeit“, freute sich Heinz Schultz über die große Anerkennung.

Verliehen wurde den Geschwistern Martha und Heinz Schultz außerdem eine Ehrung als „erfolgreichste Gastronomen 2011“, welche der zillertaler Unternehmer von Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam, Umweltminister Niki Belakovich und Dr. Alfred Hudler (Vöslauer) entgegen nahm.

Erfolge feiert die Familie Schultz auch als Seilbahner: Das Skigebiet Hochzillertal wurde erst kürzlich zum wiederholten Male von den Experten von ski-resort.de zum besten Skigebiet der Welt gekürt. Die top-modernen Anlagen ermöglichen heuer ein einzigartiges Ski-Erlebnis bis 1. Mai 2011!

Foto: Falstaff/APA-Fotoservice/Rambauske
Bildtext: Die Kristallhütte und Wedelhütte im Hochzillertal wurden von den Experten des Falstaff Restaurantguides zum “höchsten Neueinsteiger” ausgezeichnet.  Heinz Schultz (Hochzillertal, 3.v.l.) nahm die Ehrung als „erfolgreichster Gastronom 2011“ von Dr. Alfred Hudler (Vöslauer), Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam und Lebensminister Niki Berlakovich (v.l.) entgegen.

Rückfragen:
Martha Schultz
Informationsbüro Hochzillertal
Tel: +43 5283 2800 E-Mail: martha@schultz.at

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SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach legt die Latte hoch

SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach zählt zu den am häufigsten ausgezeichneten Skiregionen Österreichs – egal ob es um das Preis-Leistungs-Verhältnis, Familienfreundlichkeit, Schneesicherheit, Pistenpräparierung, Service oder Après-Ski geht. Im aktuellen Ranking der deutschen Internetplattform www.skiresort.de hat SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach den sensationellen ersten Platzunter 4.500 getesteten Skigebieten weltweit erreicht. Damit setzt die Stamm-Skiregion des Weltcupchampions Stephan Eberharter ihre „Testerfolgs­serie“ fort. Warum das so ist, erklärt die Betreiberin Martha Schultz so: „Wir haben von Natur aus viele Vorteile, die wir mit Topstandards noch weiter ausbauen: die schneesichere Höhenlage, komplette Beschneiungsmöglichkeiten und damit die Schneegarantie bis 1. Mai 2011. Hinzu kommen perfekte Pisten und moderne Bahnen getreu unserem Motto ‚Qualität vor Quantität‘.“ Schon der Einstieg ins Skigebiet SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist kinderleicht: Das kostenlose Parkhaus in Kaltenbach erreichen Brettlfans über eine direkte Zufahrt von der Bundesstraße. Von dort geht es per Rolltreppen zu den zwei parallelen Zubringer-Gondelbahnen. Wartzeiten sind damit ausgeschlossen. Die Lifte reichen bis in schneesichere 2.500 Meter Höhe. Auf über 90 Prozent der Abfahrten kann bei Bedarf nachbeschneit werden. Die 171 Kilometer Pisten haben alles zu bieten, darunter breite und baumfreie Gipfel- und Carverhänge, große Fun- und Snowparks, Freeride-Areas, fetzige Fun-, Speed- und Rennstrecken, die acht Kilometer lange Stephan-Eberharter-Goldpiste und die mit elf Kilometern längste beschneite Talabfahrt des Zillertals.

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Das Beste vom Winter bis zum Schluss

Blitzblauer Himmel, strahlende Sonne, reinstes Weiß: Zum Frühlingsskilauf zeigt sich SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach in blendender Laune. Die „Best Connection“ in den Zillertaler Alpen hat alles drauf, was echte Brettlfans schätzen: 37 topmoderne Bahnen und Lifte bis in 2.500 Meter Höhe, traumhafte 171 Kilometer Pisten, urig-kultige Skihütten und ein Panorama, vor dem Naturgenießer gern in die Knie gehen. SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach zählt laut Falk-Skiatlas zu den zehn schneesichersten Skiregionen im Alpenraum. Eine ausgeklügelte technische Beschneiung sorgt auf über 90 Prozent der Pisten für glänzende Schneelaune bis zum 1. Mai 2011. Mit 150 Tagen durchgehendem Skibetrieb legt das Skigebiet eine deutliche „Bestzeit“ vor. Täglich ab 7.30 Uhr und bis 16.30 Uhr sind die Lifte und Bahnen in Betrieb, damit die Tageskarte auch voll ausgenutzt werden kann. Auch die acht Kilometer lange Stephan-Eberharter-Goldpiste und die mit elf Kilometern längste beschneite Talabfahrt des Zillertals vom Öfelerjoch sind freigegeben für SKi-optimale Tage. Boarder schwingen sich zum Big Air in die großen Fun- und Snowparks, Freeride-Areas und Fun-Slopes. In urigen Hütten, Restaurants auf dem Berg und den Après-Ski-Lokalen gibt das „Zill-out à la Zillertal“ den Ton an. Winterspaß auf Fünfsterneniveau servieren die Wedelhütte und die Kristallhütte mitten im Skigebiet. Hier gehen bis zum Saisonschluss prickelnde Events vor einer traumhaften Bergkulisse in Szene.

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Skifahren bis 1. Mai 2011 mit Schultz-Standard und Qualitätsgarantie

Die Garantie für Schneesicherheit bis Ende April in allen sechs Skigebieten mit 476 Kilometern Pisten und 78 Bahnen und Liften: Die Schultz-Gruppe zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten privat geführten Seilbahn- und Tourismusbetrieben Österreichs und zu den „best brands in the alps“. Die Geschwister Heinz und Martha Schultz betreiben die Topskiregionen im Tiroler Zillertal, in Osttirol und Kärnten. Die Höhe der Skigebiete ergeben zusammen mit kompletten Beschneiungsmöglichkeiten doppelte Schneesicherheit. Der „Stammbetrieb“ der Schultz-Gruppe ist die Skiregion SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach mit Skigenuss bis 1. Mai 2011. In Kaltenbach liegt auch das Informationsbüro für alle Gebiete des Familienbetriebs. Neu ist die gemeinsame Reservierungs- und Buchungsplattform für alle Skiregionen und Betriebe der Schultz-Gruppe auf www.ski-optimal.at oder www.schultz-ski.at. Mit an Bord der „best brands“ sind neben SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach (171 km Pisten) auch der Mölltaler Gletscher (53 km) und der Ankogel (35 km) in Kärnten, das 2009 neu entstandene Großglockner Resort Kals-Matrei (110 km), das Skizentrum Hochpustertal (55 km) bei Sillian und seit diesem Winter das Skizentrum St. Jakob im Defereggental (52 km) in Osttirol. Die 14 Gondelbahnen, 64 Sesselbahnen und Schlepplifte haben zusammen eine Kapazität von 143.900 Personen pro Stunde. Das heißt Wintergenuss ohne Wartezeiten auf den Traumbergen Tirols, Osttirols und Kärntens.

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Freeriding mit Alpinprofis in Hochzillertal Kaltenbach: Knietief und himmelhoch jauchzend

Glitzernde unverspurte Tiefschneefelder, blitzblauer Himmel, ein oder zwei Brettln, die kaum noch zu halten sind: Freeriding ist Freiheit pur und Naturgenuss mit Herzklopfqualität. In der Skiregion SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach gehen die Bahnen bis in 2.500 Meter Höhe und die Freeride-Emotionen bis Anfang Mai 2011 hoch. Schließlich nehmen es Naturabenteurer hier mit dem Powder-Spot in den Zillertaler Alpen auf. Ab 7.30 Uhr sind die Drehkreuze bereits geöffnet. Mit den professionellen Guides wird der Übergang von der Piste in den freien Skiraum zum sicheren Vergnügen. Unter dem Motto „Rauf mit dem Lift und rein in den Powder“ ziehen Freeridefans mit Alpinprofi Stefan Wierer ihre Spuren über die unberührten Hänge. Ein einzelner Tag reicht nicht aus, um alle Tiefschneereviere zu erfahren. Die Powder-Touren werden in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. „Level blue“ ist für Skifahrer empfehlenswert, die sicher und gut rote Pisten bewältigen können und bereit sind für neue Abenteuer. „Level red“ ist für jene, die vom Powdervirus angesteckt wurden und heiß auf neue Erfahrungen und die Verbesserung ihrer Fahrtechnik sind. „Level black“ spricht geübte Tiefschneefreaks an, die den ganzen Tag lang riden, solange der Schnee perfekt ist. Seit 2. Dezember 2010 bis 1. Mai 2011 sind die Lifte und Bahnen durchgehend geöffnet.

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Prickeln on top: Hüttenzauber mit Kurz-&-Kultangeboten bis 1. Mai

Frühlingssonne, feinster Firn und Feinschmeckereien: Diese neue Dimension des Einkehrschwungs auf über 2.000 Metern Höhe eröffnet SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach bis zum 1. Mai 2011. Die legendäre Kristallhütte und die neue Wedelhütte servieren Klassikkonzerte und DJ-Acts, Jazzbrunches und Champagnerverkostungen. Dreimal in Serie holte sich die Kristallhütte auf dem Öfelerjoch (2.147 m) den Award „Beste Skihütte“. Die exklusive Wedelhütte (2.350 m) ist die höchstgelegene Hütte im Zillertal mit Fünfsterneniveau. Zum Sonnenskilauf geht es auf beiden Hütten heiß her. „Prickeln im Glas und Firn unter den Brettln“: So griffig klingt das Motto der Spumanteverkostung (19.03.11) mit Sound aus Bella Italia in der Wedelhütte. Drei paradiesische Tage verspricht der Garten Eden im Schnee (02.04.11): Ab 7.30 Uhr locken die frischen Pisten, mittags die Sonnenlounges der Kristall- oder der Wedelhütte und ganz neu auch in der Marendalm. Im Kurz-&-Kultangebot sind eine Liegestuhlreservierung und die Sonnencreme bereits inkludiert. Wenn zu Classic on the rocks (03.04.11) die Kristallhütte auf den Frühling einstimmt, bringen Chopin, Mozart und Vivaldi die Seele und die Ski zum Schwingen. Kultig und legendär ist der Jazzbrunch (09.04.11) in der Kristallhütte mit der Gruppe „Gentic“. Der „Weißheit“ letzter Schluss sind die Kristall- und die Wedelhütte beim Wedel-Winzer-Cup (14.–17.04.11). Vom Pistengenuss geht es zur Weinverkostung renommierter Winzer in den beiden Hütten. Auf Ski messen können sich die Weinkenner beim spannenden Winzer-Cup. In diesem Winter gastieren regelmäßig österreichische Topwinzer in der Wedelhütte und präsentieren im höchstgelegenen „Weingwölb“ Tirols ihre edlen Tropfen. Dazu servieren die Spitzenköche Alexander Junker und Stefan Wallner feine Häppchen.

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Pulverschnee und Milchkaffee bis zum 1. Mai 2011

Rauf auf 2.500 Meter und mit der Sonne einen herrlichen Skitag begrüßen: In SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach haben Frühaufsteher die besten Karten. Schon um 7.30 Uhr öffnen sich die Drehkreuze zu den 36 Bahnen und Gondeln für alle, welche als erste die 171 Kilometer Pisten in vollen Schwüngen genießen wollen. Der Andrang in den vergangenen Jahren war groß, schließlich sind das einmalige Licht und die Ruhe zur Morgenstunde mitten in den Zillertaler Bergen ein Erlebnis, das lange nachwirkt. Vom Pulverschnee geht es direkt zum Frühstückskaffee. Die kultigen Skihütten mitten im Skigebiet auf über 2.000 Metern Höhe sind offen für eine Stärkung. So können sich Brettlfans in der Kristallhütte, der neuen Wedelhütte und der Marendalm mit den Zillertaler Alpen als Vis-à-vis ein geniales Hüttenfrühstück auftischen lassen. Danach glühen wieder die Waden: Beim Firncruisen auf den sonnigen Gipfelpisten und beim Konditionstest auf der acht Kilometer langen Stephan-Eberharter-Goldpiste oder der mit elf Kilometern längsten beschneiten Talabfahrt des Zillertals nach Aschau. Freerider sind hier ebenso auf der richtigen Spur. In Betrieb sind die Lifte des Skigebiets bis 16.30 Uhr. Das heißt, wer die Tageskarte voll auskosten möchte, hat im Vergleich zu anderen Skiregionen eine volle Stunde mehr Zeit. Stephan Eberharters Skihausberge werden bei diversen Skigebietetests immer wieder bei Schneesicherheit, Pistenpräparierung, Service und Preis-Leistungs-Verhältnis mit „Gold“ bewertet.

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Skifahren mit Anti-Aging-Faktor

Wer ein paar „Tage mit Herz und Hirn“ verbringen möchte, bucht den Sonnenskilauf in SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach. Bis zum 1. Mai 2011 mischen ein blitzblauer Himmel, strahlender Sonnenschein und reinstes Weiß den Alltag so richtig auf. Und das mit erwünschten Nebenwirkungen: Skifahren hält nämlich länger geistig und körperlich fit! Den Nachweis dafür liefert eine Umfrage, welche die Universität Innsbruck im Auftrag des Österreichischen Skiverbands unter 1.259 ÖSV-Mitgliedern durchführte. Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Regelmäßiges Skifahren verringert das Risiko für Herzkreislauferkrankungen und Alzheimer. Es trainiert nicht nur die motorischen Fähigkeiten, sondern kann auch den Stoffwechsel und kognitive Leistungen positiv beeinflussen. Skifahren senkt den Cholesterinspiegel. Zusätzlich ergab die Untersuchung eine bisher wenig bekannte Auswirkung: Der Brettlspaß reduziert die Gefahr einer Demenzerkrankung durch die speziellen Herausforderungen, denen Sportler beim Skifahren begegnen: Das Tempo und wechselndes Gelände forderten Körper und Geist, erläutert Sportwissenschafter Martin Burtscher von der Universität Innsbruck: „Skifahren setzt kurzfristige Stressreize – durch Höhe, Kälte, Kraft und Konzentrationsbelastung etc. – in einer offenbar optimalen Dosierung.“ SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist die „Best Connection“ in den Zillertaler Alpen und hat alles drauf, was echte Brettlfans fürs Wohlbefinden brauchen: traumhafte 171 Kilometer Pisten, 37 topmoderne Bahnen und Lifte bis in 2.500 Meter Höhe, urig-kultige Skihütten mit „Zill-out à la Zillertal“ und ein Bergpanorama, das Körper und Seele aufleben lässt.

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Hochzillertal: „Number One“ unter 4.500 Skiresorts weltweit

Im aktuellen Ranking der deutschen Internet-Plattform www.skiresort.de hat SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach den sensationellen Platz eins unter 4.500 getesteten Skigebieten weltweit erreicht.

Damit setzt die Stamm-Skiregion von Worldcup-Champion Stephan Eberharter ihre „Test-Erfolgsserie“ fort. Und sie lässt zum wiederholten Male (?) so renommierte Skigebiete wie Whistler Blackcomb und Espace Killy (Val d’Isère & Tignes) hinter sich. Hochzillertal Kaltenbach zählt längst zu den am häufigsten ausgezeichneten Skiregionen Österreichs – egal ob es um Preis-Leistungs­ver­hältnis, Familienfreundlichkeit, Schneesicherheit, Pistenpräparierung, Service oder Après-Ski geht.

Warum das so ist, erklärt Betreiberin Martha Schultz: „Man kommt per Rolltreppe zur Gondel, wir haben viele baumfreie Pisten, und wir haben in allen Bereichen ganz bewusst Qualität vor Quantität gesetzt.“ Tatsächlich hat schon der Einstieg in SKi-optimal Hochzillertal Klasse: Das kostenlose Parkhaus in Kalten­bach erreicht man über eine direkte Zufahrt von der Bundesstraße. Von dort geht es per Rolltreppen zu den zwei parallelen Zubringer-Gondelbahnen. Wartzeiten sind damit ausgeschlossen. Die Lifte reichen bis in schneesichere 2.500 Meter Höhe. Auf über 90 Prozent der Abfahrten kann bei Bedarf nachgepulvert werden.

Die 171 Kilometer Pisten haben alles zu bieten, darunter breite und baumfreie Gipfel- und Carver-Hänge, große Fun- und Snowparks, Freeride-Areas, fetzige Fun-, Speed- und Renn-Strecken, eine acht Kilometer lange „Stephan-Eberharter-Goldpiste“ und die mit elf Kilometern längste beschneite Talabfahrt des Zillertales.

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SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach: Immer unter den besten und schneesichersten Skigebieten

Auf dem Stockerl der weltbesten Skigebiete hat nur eine handverlesene Auswahl Platz: SKi optimal Hochzillertal Kaltenbach, die „Best Connection im Zillertal“, liegt auf den Ranglisten verschiedener „Testläufe“ (zB www.skigebiettest.de) immer wieder mit Abstand voran. Mit Gold bewertet werden Stephan Eberharters Skihausberge durchwegs bei Pistenpräparierung, Service, Preis-Leistungs-Verhältnis und Familienfreundlichkeit. Der Blick vom Ausstieg auf 2.500 m Höhe auf die Bergriesen ringsum hat Suchtpotenzial – ebenso wie die Pisten. Einzigartig im Zillertal sind die beiden Talabfahrten: Die elf Kilometer lange beschneite Abfahrt vom Öfelerjoch nach Aschau und die acht Kilometer lange „Stephan-Eberharter-Goldpiste“ als einzige beschneite und beleuchtete Talabfahrt im Zillertal. Die Lebensgeister wecken neben den „never ending“ Speedstrecken aber auch die extrabreiten Carverpisten und die variantenreichen Tiefschneereviere. Zudem hat sich die Skiregion im Falk-Skiatlas-Test schon vor Jahren durch ihre Höhenlage und den konsequenten Ausbau der Beschneiungsanlagen einen Namen als eines der zehn schneesichersten Gebiete im gesamten Alpenraum gemacht. Die 171 km Abfahrten liegen Wintergenießern durchgehend von 2. Dezember 2010 bis 01. Mai 2011 vor den Brettln. Unter www.schultz-ski.at wird ab 30. Oktober die Urlaubsbuchung einfach wie nie zuvor: Dann öffnet die eigene Reservierungs- und Buchungsplattform aller Skiregionen und Betriebe der Schultz-Gruppe ihr Portal. Topangebote und Events, die besten Preise und Last-Minute-Schnäppchen, Skipässe, Skiverleih, Skischule u. v. m. sind dann bequem von zu Hause aus buch- und reservierbar.

Familien-Winterwunderland von gemütlich bis freaky

In SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist schon der Einstieg ins Skivergnügen „familylike“: Vom kostenlosen Parkhaus direkt bei der Talstation in Kaltenbach bringen Rolltreppen große und kleine Pistenfeger unmittelbar zu den zwei parallel laufenden Zubringergondeln. Im Skigebiet ist durch die erste 8er-Sesselbahn samt Sitzheizung im Zillertal eine Aufwärmrunde auch ohne Hütteneinkehr möglich. Während die Eltern über die 171 km Pisten der Skiregion fegen, kriegen die Kleinen bei den professionellen Skilehrern in der Kinderskischule (4–12 Jahre) rasch die Kurve. In der 300 m2 großen Kidsworld werden die Schneeminis auch während der Mittagspause und in Skikurspausen umsorgt. Für eine stundenweise, halb- oder ganztägige Betreuung sorgt der Gästekindergarten „Zwergerl-Club“ (0–4 Jahre) an der Bergstation der Bergbahn Hochzillertal. Der Treffpunkt für die Boarder-Generation ist seit dem Winter 2009 der 600 Meter lange Almdudler-Park Hochzillertal mit seinen 14 verschiedenen Absprüngen. Die 100 Meter lange und fünf Meter hohe Superpipe nahe der Bergstation der 8er-Gondelbahn Hochzillertal II wird täglich präpariert. Die Beginner-Line, die Medium-Line und die Pro-Line führen zur Jib-Line, die ausschließlich aus Boxen und Rails besteht. Ein absoluter Renner ist außerdem der große Kicker mit anschließendem Wallride. In den Dörfern der ersten Ferienregion des Zillertals, von Strass bis Aschau, gibt es heimelige Familienquartiere für jedes Urlaubsbudget. Ein exklusives Skidepot von Sport Stock und Hochzillertal Kaltenbach macht den Schneespaß noch komfortabler: Ski, Schuhe und Snowboards können direkt an der Berg- oder Talstation abgeben werden.

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