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Glitzernde unverspurte Tiefschneefelder, ein blitzblauer Himmel, ein oder zwei Brettln, die kaum noch zu halten sind: Das ist Freiheit pur und Naturgenuss mit Herzklopfqualität. Tiefschneefahren ist die älteste Form des Skifahrens und trotzdem trendiger als je zuvor. In der Skiregion SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach gehen die Bahnen bis in 2.500 m Höhe und die Freeride-Emotionen den ganzen Winter über hoch. Bereits ab 7.30 Uhr sind die Drehkreuze geöffnet. Unter dem Motto „Rauf mit dem Lift und rein in den Powder“ ziehen Freeridefans zusammen mit dem Alpinprofi Stefan Wierer ihre Spuren über die unberührten Hänge. Ein einzelner Tag reicht nicht aus, um alle Tiefschneereviere zu erfahren. Powder-Touren werden in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. Mit den professionellen Guides wird der Übergang von der Piste in den freien Skiraum zum sicheren Vergnügen. „Level blue“ ist für Skifahrer empfehlenswert, die sicher und gut rote Pisten bewältigen können und bereit sind für neue Abenteuer. „Level red“ ist für jene, die vom Powdervirus angesteckt wurden und heiß auf neue Erfahrungen und die Verbesserung ihrer Fahrtechnik sind. „Level black“ spricht geübte Tiefschneefreaks an, die den ganzen Tag lang freeriden, solange der Schnee perfekt ist. Ab 2. Dezember 2010 bis 1. Mai 2011 sind die Lifte und Bahnen durchgehend geöffnet. Wer den ultimativen Schneegenuss sucht, erlebt bei der Schmankerlsafari mit Skiguide (16.01.11) neue Hochgefühle. Gemeinsam mit Promi-Skiguide Stefan Wierer werden die besten Abfahrten und Hütten im Hochzillertal gesucht und mit Sicherheit gefunden (nur für geübte Skifahrer, Preis 55 Euro).
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